Unsere Arbeit

Wir möchten das Leid der Bauernkatzen lindern und speziell dann eingreifen, wenn Katzen, die immer frei im Umfeld eines Hofes gelebt haben, sich plötzlich eingeengt in Tierheimen finden und dort, bereits höheren Alters und beeinträchtigt, absehbar niemals zu einer Hauskatze würden. Unser Hof war immer, wie wir erfahren haben, sehr Katzen affin. Zu seiner besten Zeit lebten hier fünfzehn Katzen! Diese Zahl haben wir gerade erreicht.

Begonnen haben unsere praktischen Aktivitäten zum Wohle im speziellen von Tieren damit, dass wir drei Katzen, Bärli, Fratzi und Blinka von einem aufgelassenen Hof in unserem Klausurinstitut aufgenommen haben. Die drei waren an Menschen gewöhnt, waren aber nie in ihrer Freiheit eingeschränkt und es gewöhnt, frei umherzustreifen und in ihrem eigenen, selbsterkorenen Refugium zu leben.

Zu ihnen gesellte sich bald ein wilder Kater der Region, den wir schließlich Fritz nannten, der vor Menschen den größten Bogen machte, aber gerne mit unseren Katzen gemeinsam gefüttert wurde und inzwischen mit ihnen lebt und sich von wenigen, ausgesuchten Menschen liebend gern liebkosen lässt.

Dann erbten wir weitere Katzen aus dem Tierschutzheim und anderen Tierschutz Organisationen, aufgelassenen Bauernhöfen direkt, etc., die immer draußen gelebt hatten auf Höfen und schon betagt, manche von ihnen beeinträchtigt, die ihre letzten Jahre hinter Gittern in Agonie verbracht hätte. Manche von ihnen sind gar nicht an Menschen gewöhnt, andere akzeptieren sie gerade so. Bei uns bewegen sie sich, wie es ihnen beliebt, werden gefüttert, streifen durch die Gegend und haben sich wunderbar eingelebt.

Weitere Tiere mit ähnlichem Hintergrund werden bald nachfolgen, sobald die dafür notwendige Unterbringung sichergestellt sein wird.

Bitte helfen Sie uns!